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Golf ist Extremsport

Bis zu 400 Muskeln sind aktiv, wenn ein Golfer den Ball auf rund 200 Kilometer pro Stunde beschleunigt. Wie groß die Beanspruchung der Muskeln ist, maßen Wissenschaftler am Technikum Wien. Sie verkabelten Golfer von oben bis unten mit Sensoren und stellten fest: Golf ist ein Sport der Extreme. Der Oberkörper führt gegenläufige Drehbewegungen aus, die man weder im Alltag noch in anderen Sportarten ausführt

"Die Belastungen beim Golfspielen sind absolut mit den Belastungen beim Hausbauen vergleichbar", sagt der Biomechaniker Anton Sabo. "Der riesige Unterschied ist, dass beim Tragen von schweren Lasten der Rumpf längere Zeit hat, sich zu stabilisieren, bevor die Belastung auftritt."

Beim Golfschlag sei dies ein sehr kurzer Zeitraum. "Es ist noch wichtiger, dass die Koordination der Muskulatur richtig und schnell genug passiert, um den Rumpf zu stabilisieren und Verletzungen zu vermeiden." Auch beim vermeintlich gemütlichen Sport Golf gibt es also ein Verletzungsrisiko - Ausgleichssport kann es verringern, bestätigt der Orthopäde Karl-Heinz Christen: "Die Rückenstrecker sind bei Golfern oft kräftig, die schräge Bauchmuskulatur, die für die Rotation zuständig ist, ist zu schwach."

Auch die gerade Bauchmuskulatur sei abgeschwächt. "Das zweithäufigste sind Probleme im Bereich des Nacken und der Halswirbelsäule. Hier sind vor allem bei den älteren Golfspielern Abnützungen oder Muskulären Verspannungen oft schon vorhanden, und aus dem kommen sie bei reinem Golfspiel nicht so leicht heraus."

Als Konsequenz sollten Golfspieler Gymnastik machen - beispielsweise auf einer beweglichen Unterlage. So kann das Koordinationsvermögen der Muskulatur gefördert werden. Profis trainieren Balancegefühl und Ansprechverhalten der Muskeln unter anderem mit Geräten, die hochfrequente Vibrationen erzeugen.

Damit auch Sie Fit werden und beleiben, werden Wir in regelmäßigen Abständen
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Datum:10.06.2005
Quelle:Golf-Fitness Akademie
ID:1059

 

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