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Golftipps der Costa de la Luz

Wir landen frühmorgens am Flughafen von Sevilla und es fällt uns auf, wie übersichtlich hier alles ist im Vergleich zum Flughafen in Málaga, daher bekommen wir unsere Koffer
auch schneller als sonst gewohnt. Danach zur Autovermietung und los geht’s: Unser Ziel ist zunächst nicht Sevilla selbst, das haben wir uns für den Rückweg vorgenommen. Jetzt fahren wir direkt in die Provinz Huelva an die westliche Seite der Costa de la Luz („Küste des Lichtes“).

Unser erstes Ziel ist der Club de Golf las Dunas de Doñana, ein ökologischer 18 Loch Platz, der am Rande des Naturpark El Coto de Doñana (hierzu später mehr…) liegt.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine erholsame Runde Golf inmitten dieser einzigartigen Naturlandschaft. Nach einer knappen Stunde kommen wir in Matalascañas an. Dieses Ort, so erfahren wir später, wurde von deutschen Architekten geplant und gebaut. Ihr Ziel war es, eine kleine deutsche „Kolonie“ zu erbauen, in der Tat sind dort noch relativ viele deutsche Einwohner anzutreffen. Im Dorf gibt es die Konditorei „Las Alemanas“ („Die Deutschen“), die beiden Besitzerinnen sind die Töchter von einem der Architekten, der am Bau beteiligt war.

Eine weitere Besonderheit: Das Dorf hat keine Straßennamen, sondern ist in Sektoren eingeteilt.

Golf las Dunas de Doñana

Nun erreichen wir den Golfplatz, ein wenig Warmschlagen auf der Driving-Range ist nach dem frühen Aufstehen und dem Flug durchaus nötig. Die geräumige und gepflegte Range ist etwas abgelegen vom Platz, zum Glück haben wir einen Buggy genommen.

Die Anlage ist eine Mischung aus Links-Stil und amerikanischem Design: Die ersten neun Löcher (Doñana-Course) besitzen relativ enge Bahnen. Hier muss man geradeaus schlagen, wer unter Slice oder Hook leidet, landet entweder in den Dünen zu beiden Seiten, in kleinen Büschen oder großen Bäumen, die zur typischen Flora des Naturparks gehören. Ich habe hier mit meinem regelmäßigen „Push“ schlechte Karten, mein Ball landet jedes Mal in einem Busch oder in irgendwelchem „Gemüse“, was für ein Ärger! Sehr beliebt ist bei meinen Bällen auch eine Landung direkt in den Dünen, wo es - logischerweise – meist kein Fleckchen Gras gibt. Erstaunlich ist nur, dass ich am Ende nach diesen erzwungenen „Trainingseinheiten“ von dort (fast) besser schlage als vom
Fairway, Sachen gibt’s!

Lesen Sie auf den nächsten Seiten mehr über den Golfplatz las Dunas de Doñana, weitere Golfplätze Andalusiens und Geheimtipps zum genussvollen Essen und Übernachten.

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