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Kader 2008: VcG neuer Förderer und Sponsor des GOLF TEAM GERMANY

Verbesserte Trainingsbedingungen, mehr Turnierbetreuung und ein Putt-Coach

München – Vielfältige Trainingslager, verstärkte Betreuung bei Turnieren und zwei neue Coaches: Die Trainings- und Coaching-Bedingungen des GOLF TEAM GERMANY sind 2008 so gut wie nie zuvor. Nach dem großen Frühjahrs-Trainingslager im türkischen Belek konnte die Gruppe der Challenge Tour-Spieler in der vergangenen Woche bereits das zweite Camp beziehen, diesmal im spanischen Arcos Gardens Golf Club & Country Estate bei Cádiz. Neben den Spielern Richard Treis, Benjamin Miarka, Christian Reimbold und Tobias Dier sowie Head-Coach Martin Hasenbein erstmals mit dabei: Putt-Guru Dr. Christian Marquardt, Erfinder des SAM PuttLab. Marquardt ist ab sofort offizieller Putt-Coach des GOLF TEAM GERMANY. Die Gruppe der RENAULT EPD Tour-Spieler, Dennis Küpper, Benjamin Ludwig, Max Kramer, Nico Meitinger und Daniel Froreich mit den Coaches Heinz-Peter Thül und Thomas Gögele, wird Ende März in Arcos Gardens trainieren. Möglich macht diese intensive Vorbereitung das in diesem Jahr um 25 Prozent aufgestockte Budget des Profi-Leistungskaders. Neben PGA of Germany und Deutschem Golf Verband respektive dessen Wirtschaftstochter DGS, die das Projekt seit 2005 mit jeweils 50.000 Euro pro Jahr finanzieren, positioniert sich ab dieser Saison auch die Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV (VcG) als Sponsor und Förderer des Teams. 25.000 Euro schießt die 18.500 Mitglieder starke Organisation aus Wiesbaden zu. Der Sponsoring-Vertrag umfasst dabei zunächst die Jahre 2008 und 2009. "Erfolgreiche Golfspieler fallen nicht einfach so vom Himmel. Deshalb engagieren wir uns für unsere deutschen Nachwuchsprofis und unterstützen das GOLF TEAM GERMANY", so Marco Paeke, Geschäftsführer der VcG. "Ein international erfolgreicher, deutscher Profigolfer würde das Interesse der Kinder und Jugendlichen am Golf weiter verstärken."

Dass das GOLF TEAM GERMANY genau in dieser Hinsicht auf dem richtigen Wege ist, beweisen derzeit nicht zuletzt Betty Hauert als Europas Nummer 2 sowie Martin Kaymer, Shooting Star der European Tour und aktuelle Nummer 3 der European Tour Order of Merit. Beide gehören dem Team an und trainieren regelmäßig mit dem Kader. Martin Hasenbein, Head-Coach des GOLF TEAM GERMANY, ist "sehr glücklich" über das Engagement der VcG, das neben den zusätzlichen Trainingslagern und der Verpflichtung der Coaches Gögele und Marquardt auch intensivere Betreuung der Spieler bei Turnieren zulasse. "Wir Trainer können durch diese Aufstockung des Etats bei wichtigen Turnieren sowohl auf der Challenge- als auch auf der RENAULT EPD Tour öfter mal dabei sein und eine richtige Wettkampf-Betreuung leisten."

Dass mit der VcG neben der PGA of Germany und dem DGV nun auch die dritte große Institution des Golfsports in Deutschland das GOLF TEAM GERMANY unterstützt, hält PGA-Geschäftsführer Rainer Goldrian für ein mehr als erfreuliches Signal: "Wir haben diesen Förderkader 1999 installiert, damals noch unter dem Namen PGA Playing Pro Team. Seit 2005 trägt er den Namen GOLF TEAM GERMANY und wird zu gleichen Teilen von PGA und DGV getragen. Nun steigt auch die VcG in das Projekt mit ein, was zum einen natürlich eine schöne Aner-kennung des Erfolgs dieses Konzeptes ist. Vor allem aber verbessern die zusätzlichen finanziellen Mittel die Trainingsbedingungen enorm." Und das ist dringend nötig, denn im internationalen Vergleich sind selbst die nun 125.000 Euro im Jahr noch immer ein Minimal-Budget. Länder wie Schweden oder Portugal geben jährlich ein Vielfaches der Summe für vergleichbare Kader aus. Dort sind Millionenbeträge im Spiel. Goldrian: "Das Sponsoring der VcG wird uns helfen, auf internationaler Bühne weiterhin Erfolge im Profisport zu feiern. Das hilft letztlich dem gesamten Golf in Deutschland“. Eine Einschätzung, die VcG-Chef Paeke teilt: "Ein Hauptanliegen der VcG ist es, möglichst viele Menschen für den Golfsport zu begeistern. Das gilt insbesondere für die jüngere Generation. Um mehr Kinder und Jugendliche an den Golfsport heranzuführen, engagieren wir uns bereits seit 1999 sehr erfolgreich im Schulgolf. Mittlerweile haben sich mehr als 46.000 Schülerinnen und Schüler aktiv an unserem Förderprojekt AB-SCHLAG SCHULE beteiligt – und die Nachfrage ist ungebrochen. Nun hoffen wir auch im Golf auf so etwas wie den Becker-Effekt: Der Wimbledon-Sieg von Boris Becker 1985 hat einen Tennis-Boom ausgelöst. Ein vergleichbares sportliches Idol wäre für die Entwicklung des Golfsports in Deutschland genau das Richtige."

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Datum:28.02.2008
Quelle:PGA of Germany
ID:1482

 

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