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PGA of Germany 2008: Gesundes Wachstum und solide Finanzen

Bad Kissingen – Die PGA of Germany, ihre Dachgesellschaft Professional Golf AG sowie sämtliche Tochterfirmen stehen auf wirtschaftlich gesunden Füßen. Die Mitgliederzahlen des Verbands steigen proportional zu den Golfspielern in Deutschland, und aus sportlicher Sicht war die Saison 2007 die erfolgreichste in der bisherigen Verbandsgeschichte. Das ist das Fazit, das Stefan Quirmbach vor über 170 Mitgliedern bei der Generalversammlung der PGA of Germany in Bad Kissingen ziehen konnte. "Unserer PGA geht es gut", so der Präsident der Professional Golfers Association (PGA) of Germany im Saal des Hotels Frankenland. Der 1927 gegründete Verband verzeichnet aktuell 1631 Mitglieder, eine Steigerung von rund 3 Prozent gegenüber 2007 (1584). 1231 Mitglieder sind Diplom-Golflehrer, 63 reine Playing Professionals, 101 unterrichten als Assistenten. In Ausbildung zum Diplom-Golflehrer befinden sich derzeit 236 Mitglieder.

"Wir sind dort angekommen, wo wir hingehören: Auf Augenhöhe auch mit dem Deutschen Golf Verband, mit dem wir inzwischen eine intensive und gute Partnerschaft pflegen", so Stefan Quirmbach. "Der DGV und die PGA of Germany – diese beiden Verbände gestalten maßgeblich den Golfsport in Deutschland." Während der Amateurverband für über 550.000 organisierte spielende Mitglieder steht, ist die PGA of Germany als fünftgrößte PGA der Welt federführend in Sachen Golfunterricht und Ausbildung der Golflehrer, der wichtigsten Multiplikatoren des Golfmarkts. Sie sind verantwortlich dafür, dass alle Spielerinnen und Spieler solide Grundlagen in Sachen Etikette, Spieltechnik und Spieltaktik vermittelt bekommen – und den Spaß am Golfsport. Die international besten deutschen Spieler wie Martin Kaymer, Bernhard Langer, Marcel Siem und Sven Strüver oder Betty Hauert, Miriam Nagl, Martina Eberl und Anja Monke bei den Damen sind ebenso bei der PGA of Germany organisiert wie über 1200 Diplom-Golflehrer, deren Unterrichtsqualität auch im weltweiten Vergleich herausragend ist. "Die Ausbildung, die der Golflehrer-Nachwuchs in Deutschland bekommt, ist absolut phantastisch. Im Vergleich dazu ist das, was ich bei der PGA of America gelernt habe, nichts. Wirklich gar nichts. Nutzen Sie diese großartigen Voraussetzungen", schärfte beispielsweise Ted Long seinen jungen Kollegen ein, als der Professional des GC St. Leon-Rot den Preis als "Jugendtrainer des Jahres 2007" erhielt. Diese hohe Qualifikation der Diplom-Golflehrer der PGA of Germany noch bekannter zu machen und deren Selbstvermarktung zu stärken, ist eines der großen Ziele der PGA of Germany im Jahr 2008: Quirmbach: "Wir sind die Guten. Und das noch bekannter zu machen, ist unsere Aufgabe in diesem Jahr."

Ein Jahr, in das der Verband mit einem gesunden Haushalt startet, den PGA-Schatzmeister Achim Lehnstaedt präsentierte. Das Gros der Einnahmen stammt aus den Mitgliedsbeiträgen. Die PGA of Germany, ihre Dachgesellschaft Profes-sional Golf AG und die drei Wirtschaftstöcher (EPDT Golf Tours GmbH, PGA Marketing & Services GmbH, PGA Aus- und Fortbildungs GmbH) zeichnen mit insgesamt acht festen Mitarbeitern, einem Auszubildenden und drei festen freien Mitarbeitern für den gesamten Bereich der Aus- und Fortbildung der Golflehrer in Deutschland verantwortlich. Ebenso für 20 internationale Turniere der RENAULT EPD Tour, für ein halbes Dutzend nationaler Turniere und für eine ganze Reihe von Corporate Events. Zu diesen zählen auch Turniere und Turnierserien für Amateure. Außerdem ist die PGA of Germany gemeinsam mit DGV und VcG Sponsor des GOLF TEAM GERMANY und organisiert dessen Trainingslager und die Turnierbetreuung der zwölf Spitzenspieler des Kaders. "Wir haben eine große Zahl an Aufgaben zu bewältigen, und es werden immer mehr, denn der Golfmarkt entwickelt sich sehr schnell immer weiter, auch in ganz neue Richtungen. Aber wir sind wirtschaftlich gesund und gehen mit großem Elan in die Saison 2008", so Rainer Goldrian, Geschäftsführer der PGA of Germany und Vorstand der Professional Golf AG.

Eine Saison, die sich sportlich mit einem äußerst erfolgreichen Jahr 2007 messen muss: Drei Siege und eine ganze Reihe von Top 10-Platzierungen auf der Ladies European Tour, ein Erfolg auf der Champions Tour, mehrere Top 10-Platzierungen auf der European Tour, Präsenz auf der LPGA Tour und beim Solheim Cup brachten die deutschen Golfprofis immer wieder auch auf der ganz großen Golfbühne ins internationale Rampenlicht. Dazu kamen starke Vorstellungen der Challenge Tour-Spieler, der Ranglistensieg von Tino Schuster auf der RENAULT EPD Tour und Martin Kaymers kometenhafter Aufstieg in die Weltspitze des Golfsports, den er in diesem Jahr mit seinem ersten Sieg fortsetzte.

Im Jahr 2008 wird die PGA of Germany durch Torsten Giedeon auch auf der European Seniors Tour präsent sein. Seinen Posten als Beisitzer im Vorstand der PGA of Germany stellte der 50-Jährige dagegen aus persönlichen Gründen zur Verfügung, woraufhin die Versammlung den 39-jährigen Ralf Pütter als Nachrücker wählte. Pütter, seit 1985 Mitglied der PGA of Germany und aktuell Head-Professional des Bochumer Golf Club, bringt neben seiner hohen Qualifikation als G1-Professional der PGA of Germany als Qualifizierter Greenkeeper und Inhaber einer R&A Referee-Ausbildung gefragtes Fachwissen in den Vorstand mit ein. Außerdem kennt er den Verband und dessen Zahlen auch aus den vergangenen Jahren bestens, in denen er das Amt des Kassenprüfers inne hatte. "Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und freue mich darauf, die PGA of Germany und den Golfsport in Deutschland noch aktiver gestalten zu dürfen", so Pütter.

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Datum:11.04.2008
Quelle:PGA of Germany
ID:1492

 

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