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St. Leon-Rot als Seriensieger

Der Sieg der St. Leon-Roter, die zuvor im Viertelfinale den GC Bergisch Land und im Halbfinale die Stuttgarter deutlich aus dem Rennen geworfen hatten, entschied sich erst in den acht Einzelpartien am Nachmittag.

Nach einem Unentschieden 2:2 Zwischenstand nach den Vierern legten die Baden-Württemberger nach der Mittagspause in den Einzeln richtig zu. Mit vier gewonnen und einem geteilten Match fiel dann die Entscheidung. Die Spieler Stephan Gross jr., Sean Einhaus, Christian Schunck, Allen John, Florian Fritsch, Moritz Lampert, Rodolfo Erico Junge, Alexis Szappanos de Varad, Marius Junker und Marcus Brandt bestätigten die Favoritenrolle St. Leon-Rots als Seriensieger: seit 2004 stehen sie unangefochten an der Spitze der deutschen Mannschaftsmeisterschaften.

Entscheidung um Bronze erst im Stechen

Der Stuttgarter GC stieß im Spiel um den dritten Platz auf harten Widerstand beim GC Hubbelrath. Erst in einem an Spannung kaum zu überbietenden Stechen war die Bronzemedaille gesichert. Nachdem die Vierer des kleinen Finales am Vormittag ebenfalls noch unentschieden ausgegangen waren, brachten auch die acht Einzel keine Entscheidung. Beide Mannschaften holten sich jeweils vier Punkte, so dass der Gleichstand von 6 zu 6 ein Stechen erforderte. Den ersten Matchpoint holte Marc Siebiera für die Rheinländer, den nächsten Fabian Haug für die Schwaben. Nun hing alles am dritten Stuttgarter Spieler Jonas Kugel, dem Jüngsten im Team. Am zweiten Extraloch überzeugte der erst 15-Jährige mit starken Nerven. Seinen Schlag auf das Grün platzierte er so nahe an der Fahne, dass sein Gegner sich nach nicht gelochtem Putt geschlagen geben musste.

Schon in der Zählspielqualifikation am ersten Tag war zu erahnen, welche Clubs um die Podestplätze spielen würden. St. Leon-Rot führte bereits dort, dicht gefolgt von Hamburg vor Hubbelrath und Stuttgart.

Spiel um den Klassenerhalt

Die Verlierer der Viertelfinals GC Bergisch Land und GC Feldafing sowie GC Mannheim-Viernheim und Rethmar Golf Links trafen am dritten Wettspieltag aufeinander, um den Klassenerhalt auszufechten.

Dabei dominierte Feldafing die Bergischen Herren und wehrte die Zweitklassigkeit ab. Auch der GC Mannheim-Viernheim bleibt im Oberhaus. Er musste zwar noch einige Punkte in den Einzeln gegen Rethmar Golf Links abgeben, aber der Vorsprung aus den Vierern hatte sich bewährt. Somit werden die Herren des GC Bergisch Land und Rethmar Golf Links im kommenden Jahr in der zweiten Bundesliga antreten. Für sie rücken der GC Am Reichswald und der Düsseldorfer Golf-Club als Sieger der zweiten Liga Nord und Süd in die erste Bundesliga nach.

„Lowest Round“

Die niedrigste Runde der Zählspielqualifikation reichte Marc Christopher Siebiera vom Golf-Club Hubbelrath ein. Mit 68 Schlägen, also vier unter Par, erspielte er sich einen Gutschein für einen Fit4Golf Basis Check des DGV-Partners medicos.AufSchalke.

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Datum:21.07.2008
Quelle:DEUTSCHER GOLF VERBAND e.V.
ID:1497

 

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