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PGA-Mitglieder bestätigen den Gesamtvorstand für weitere drei Jahre

Bad Kissingen – Keine Änderung an der Spitze der PGA of Germany: Ohne Gegenstimme bestätigten die Mitglieder der Professional Golfers Association of Germany im Rahmen der Generalversammlung in Bad Kissingen den Vorstand des Vereins. Präsident der zweitgrößten PGA Europas bleibt Stefan Quirmbach, Leiter und Inhaber der Stefan Quirmbach Golfschule im GolfResort Hardenberg. Der 48-Jährige beginnt damit seine bisher vierte Amtszeit in Folge und wird die Geschicke des Berufsverbands in jedem Fall bis zum Frühjahr 2012 leiten. Eben-falls unverändert bleibt die Mannschaft an seiner Seite: Auch Vizepräsident Gui-do Tillmanns (Golf Partners Guido Tillmanns), Schatzmeister Achim Lehnstaedt (GC Landshut), Schriftführer Klaus-Peter Vollrath (GC Düsseldorf-Grafenberg) und die Beisitzer Oliver Neumann (Golf- und Landclub Regensburg), Andrew Clark (Öffentliche Kölner Golfsportanlage in Roggendorf) und Ralf Pütter (Bo-chumer GC) wurden jeweils ohne Gegenstimme in ihren Ämtern bestätigt.

Von den gesamt 1683 PGA-Mitgliedern (Stand: 1. April 2009) kamen 130 Stimm-berechtigte zur Jahrestagung des Verbands ins Hotel Frankenland nach Bad Kissingen. „Dieses geschlossene Votum der Mitglieder ist für uns ein großer An-sporn und eine Bestätigung für die Arbeit der letzten Jahre“, so Quirmbach. „Ich bin sehr glücklich, mit dieser starken und bewährten Mannschaft weiterarbeiten zu können. Wir werden unsere Netzwerke in den kommenden Jahren noch bes-ser nutzen und noch weiter ziehen, wir werden die Position jedes einzelnen Mit-glieds in den Clubs weiter stärken und unsere inzwischen etablierte Rolle im deutschen Golf adäquat spielen.“

Stefan Quirmbach hatte das Zepter der PGA of Germany im April 2000 über-nommen und wurde nun zum 4. Mal in Folge als Präsident bestätigt. „In den ers-ten Jahren ging es darum, die PGA zu konsolidieren. Anschließend haben wir den Focus auf Turniere und Ausbildung gelegt und uns schließlich auf unsere Außendarstellung und auf das Marketing für unsere Mitglieder konzentriert, wozu wir 2008 auch das neue PGA-Logo eingeführt haben“, so der PGA Master-Professional. „In Zukunft geht es darum, unser gutes Standing in der Industrie und bei unseren Partnern auszubauen, das Projekt Ryder Cup 2018 voran zu treiben, die Unterstützung für unsere Mitglieder zu erweitern und denen Hilfe an-zubieten, die die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren bekommen.“

Gerade in der Krise sieht das PGA-Oberhaupt „die Chance, sich durch Qualität abzusetzen“. Die PGA of Germany sei daher mehr denn je gefordert, Aus- und Fortbildung der Golfprofessionals auf höchstem Niveau zu garantieren. Sein Tipp an die 60 erfolgreichen Absolventen der Diplom-Prüfungen, die in Bad Kissingen im Rahmen des PGA-Galaabends ihre Zeugnisse entgegen nahmen: „Denkt nicht, dass Ihr jetzt alles wisst! Verlasst die Anlagen, wo Ihr gelernt habt, schaut Euch erfolgreiche Modelle an, große und kleine Clubs, arbeitet im klassischen Mitglieder-Club und in großen kommerziellen Betrieben und verschafft Euch eine breite Basis und umfassendes Wissen in allen Bereichen des Golfsports. Denkt immer daran: Ihr seid nicht nur hervorragend ausgebildete Golflehrer, sondern Ihr seid Professionals des Golf in all seinen vielen und spannenden Facetten.“

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Datum:10.04.2009
Quelle:Professional Golfers Association of Germany
ID:1511

 

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